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<pre>Mit dem FC Schalke droht die zweitbeste Mannschaft der Hinrunde nach dem Jahreswechsel hoffnungslos in den Startblöcken steckenzubleiben: Um nicht bald in die Bedeutungslosigkeit abstürzen, wird nun bereits in Stuttgart ziemlich dringend wieder ein Sieg gebraucht.  <p> Dabei schmälert es auch nicht den Verdienst der TSG, dass die notorisch auswärtsschwachen Lilien derzeit den dankbarsten Besucher der Bundesliga-Geschichte stellen: Nach dem überraschenden Lebenszeichen gegen den BVB war das Schlusslicht durchaus mit einiger Vorsicht zu genießen.  <p>  Das 1:1 hatte dennoch etwas Gutes. Mit dem Punktgewinn verhinderten die Wolfsburger den Fall auf den Relegationsrang. <p> Als aussichtsreichster Kandidat auf diese Auszeichnung, der nicht bei Bayern oder Dortmund unter Vertrag steht, gilt Javier Hernandez — besser bekannt als „Chicharito“. <p>  Schalke hat daheim erst 13 Tore erzielt, Düsseldorf auswärts gar erst 1Unter 3,5 Tore oder gar unter 2,5 Tore im Spiel wären somit ebenfalls eine Alternative.  </pre>


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<pre>Der theoretisch hoch veranlagte Spielgestalter, steht beim VfL praktisch vor dem Aus — für das Gastspiel in München stand er nicht einmal im Kader.  <p> Ob beim Gastspiel in Wolfsburg welche dazu kommen? Die Wettanbieter sind nicht wirklich überzeugt, schließlich gehen gemäß den Siegquoten die „Wölfe“ als Favoriten in diese richtungsweisende Partie.  <p>  „Wir wollten um jeden Preis gegen Stuttgart gewinnen und es selbst in der Hand behalten. Das haben wir leider fahrlässig hergeschenkt“, sagte Bayer-Mittelfeldspieler Julian Baumgartlinger zum tabellarischen Kontrollverlust. <p> Zwar war zu bemerken, dass in der Rückrunde auch die Offensivmaschinerie der Knappen noch nicht wunschgemäß ins Rollen kam; gegenüber dem vor Harmlosigkeit triefenden Pendant aus Stuttgart kann der Tabellendritte aber doch auf ein paar entscheidende Vorzüge verweisen. <p>  Wie eben Keita, der gegen Bremen den Vorzug vor Stefan Ilsanker bekam oder auch Davie Selke, der gegen Bremen eingewechselt wurde und danach das 2:0 vorbereitete sowie das 3:1 selbst erzielte.  </pre> 


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<pre> Die 0:1-Niederlage in Freiburg war neben dem 2:4 bei Meister Bayern das einzige Spiel der Rückrunde, das mit einer Niederlage endete. Dagegen konnten fünf der letzten sieben Spiele gewonnen werden. Im Weser-Stadion ist Werder unter Florian Kohfeldt noch unbesiegt.  <p> Nach jenen holprigen ersten Gehversuchen scheint sich der erneute Fehlschlag gegen die Bayern nun geradezu als schlechtes Omen aufzudrängen: Aktuell ist die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass der Leverkusener Motor auch im Frühjahr erst nach einiger Anlaufzeit auf Touren kommt.  <p>  Hannover hat saisonübergreifend die letzten sechs Auswärtspartien nicht verloren. Neben dem Auftakterfolg in Mainz gab es letzte Saison in der zweiten Bundesliga fünf Gastspiele ohne Niederlage (zwei Siege, drei Remis). <p>  Die Wettfreunde stimmen dem israelischen Internationalen da voll und ganz zu und gehen unter den gegebenen Umständen davon aus, dass die Schanzer nun auch aus Wolfsburg Punkte entführen werden. <p>  Gemeinsam mit Kapitän Clemens Fritz und Neuzugang Thomas Delaney könnte der Ã–sterreicher ein Mittelfeld-Trio bilden, das für Stabilität und Zweikampfstärke sorgt.  </pre>


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<pre> Die im Tabellenkeller zwingend benötigte Mentalität stünde aber freilich auch den Wölfen bestens zu Gesicht. Von Experten wird schließlich vor allem eine mentale Blockade für den seit Jahren zu beklagenden Niedergang verantwortlich gemacht.  <p> In Stuttgart wollen die Fuggerstädter im Schwaben-Duell ihren Erfolgslauf verlängern und den Rekordstart weiter ausbauen. Außerdem kann der FCA auf eine mehr als eindrucksvolle Bilanz gegen den VfB verweisen. Augsburg hat die letzten sieben Aufeinandertreffen mit dem VfB allesamt gewinnen können.   <p> Damit ist die Chance für den „Effzeh“ auf den Verbleib in der Bundesliga beträchtlich gesunken — acht Punkte sind an den verbleibenden Liga-Spielen nun aufzuholen. Somit muss am 26. Spieltag bei Werder Bremen ein Sieg her, um weiter im Rennen um den Klassenerhalt zu bleiben. <p>  Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt.  <p> Ausgerechnet im Nordderby gegen den Hamburger SV folgte die nächste Pleite. Skripnik ließ zwar Galvez und Zander auf der Bank schmoren und brachte Lukimya, Gebre Selassie sowie Pizarro, doch die Umstellungen konnten das sehr frühe Gegentor nicht verhindern (Ilicevic in der Minute, Anm.).  </pre>


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<pre> Das wird für die Elf von Interimstrainer Jürgen Kramny ein hartes Stück Arbeit, denn der VfL Wolfsburg hat vor allem in der Bundesliga zwar schon bessere Leistungen abgeliefert, im Großen und Ganzen sind die Niedersachsen aber dennoch deutlich höher einzuschätzen als die Stuttgarter.  <p> Die letzte Niederlage beim VfB Stuttgart stammt vom April 2010 – 2:1 gewannen die Stuttgarter damals.  <p>  Die ungleich krisenerprobteren Bremer profitierten derweil von dem Wissen, dass der Existenzkampf den betroffenen Teams bis zur allerletzten Sekunde einen unbedingten Willen abverlangt — mit der späten Wende stellten die Grün-Weißen ihre größere mentale Stärke unter Beweis. <p>  Schienen zudem etliche Neuverpflichtungen für ein Ende der stagnierenden Verhältnisse zu sprechen, wurde die Aufbruchsstimmung in der Folge vom schlechtesten Saisonstart der Vereinsgeschichte unterlaufen — und sehr viel besser wurde es bekanntlich auch in den folgenden Monaten (noch) nicht.  <p> Der Direktvergleich zwischen dem VfL und Kiel ist mit jeweils zwei Siegen und einem Unentschieden zwar ausgeglichen, aber mit großer Vorsicht zu genießen. Denn das letzte Aufeinandertreffen zwischen den Störchen und den Wölfen fand 2009 in aller Freundschaft statt. Der VfL setzte sich mit 2:1 durch.  </pre>


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